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Eine chronologische Ansammlung von möglicherweise recht (un-)vernüftigen Ideen, Ansichten und Meinungen. Ich bediene mich in den Texten dieses Blogs folgender Stilmittel: Satire, Zynismus, Sarkasmus, teilweise auch dumpfer Hohn, oder tatsächlich auch nur Spott. Falls Sie sich durch den Inhalt dieser Seite gestört, belästigt, verunglimpft oder in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt fühlen, dann entschuldige ich mich hiermit dafür und bitte Sie: nehmen Sie sich bitte die Zeit, mir eine kurze Nachricht zu schreiben, und ich werde mich in Ruhe mit Ihren Überlegungen und Gedanken beschäftigen - und gegebenen Falls geeignete Schritte unternehmen. Selbstverständlich bin ich nicht verantwortlich für die Inhalte fremder Seiten, welche durch die auf meiner Seite angebrachten Links aufrufbar sein können. Bitte vergessen Sie bei einer Kontaktaufnahme nicht auf den jeweiligen Backlink (direkt unter dem Beitrag), oder zumindest auf das genaue Datum des für Sie störenden Absatzes. Diese Webseite verwendet Google-Analytics. Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus und ein wenig Freude, Nachdenklichkeit, oder auch Spaß beim Lesen wünscht ![]() mArtin - (C) 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026 |
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| Mittwoch, 05. August 17:30 | |
| Irgendwer hat sich über Danzer, Hirsch und Falco aufgeregt. Es ist eine Sängerin, die ich jetzt nicht unbedingt zu den österreichischen Stars zählen würde – wobei meine Meinung da wirklich nicht zählt, da ich eigentlich gar keine aktuelle österreichische Sängerin kenne. Egal. Es sei auf jeden Fall so, dass die angesprochenen Künstler Songs geschrieben und produziert hätten, »die Pädophilie zelebrieren« würden und nur ekelhaft sind. Die Sängerin, die dieser Meinung ist, habe ich inzwischen gegoogelt, sie heißt Rahel. Es geht übrigens eh um jene Songs, über die immer schon geredet wurde, man kennt die üblichen Diskussionen. Ich denke, dass diese junge Sängerin Aufmerksamkeit wollte – und bekommen hat. Punkt. Das 1032. Mal über »Jeanny« oder »Spuck den Schnuller aus« zu diskutieren macht nur müde. Wer Satire und/oder Zynismus nicht erkennt, soll sich ruhig aufregen. Mir geht es also gar nicht um diesen Vorfall. Mir fällt nämlich auf, dass da mit zweierlei Maß gemessen wird. Gestern habe ich zufällig Volker Schlöndorffs Verfilmung von Max Frischs Werk »Homo Faber« gesehen – na, Ramba Zamba! Darüber diskutiert niemand? Nein, weil das ja echte Kunst ist. Und dort darf man das (Faber fritzelt seine Tocher). Man darf sich also nicht fragen, welchen Geistes Kind Frisch war oder vielleicht auch Schlöndorff ist...? | |
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| Dienstag, 04. August 17:40 | |
| Wann immer neue Musik auf meinem Radiosender vorgestellt wird, habe ich (doch relativ oft) ein ziemliches Déjà-vu. Ich meine dabei vor allem – im weitesten Sinne – Unterhaltungs- also Popmusik. Bei Ö1 muss ja die vorgestellte Popmusik extrem wertvoll sein, sonst hat sie keine Chance. Wertvoll bedeutet dabei: Es muss sich um schwierige, hoffentlich unverständliche, Texte handeln. Selten in Deutsch. Musikalisch darf der Titel nicht allzu viel bieten. Gutes musikalisches Handwerk würde ja bei Popmusik bedeuten, dass das sich auch verkauft – und das wäre sicherlich der echten Qualität abträglich. Und dann kommt auch schon die Stimme der/des InterpretIn. Die klingt immer so, wie alle Stimmen klingen. Aktuelle, junge KünstlerInnen singen alle gleich. Speziell die Frauen. Da eine (heimische) Stimme zu hören, die einen eigenen Klangcharakter hat, kommt so gut wie nie vor. Eigentlich ist das seit den ganzen seltsamen Shows so, wo junge Stars entdeckt werden sollen. Auf einmal wollte jede Frau singen wie Mariah Carey. Die Vorbild-Stars ändern sich im Lauf der Zeit, aber das Prinzip bleibt gleich. Alles die vollkommen gleiche Suppe... | |
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| Montag, 03. August 19:00 | |
| Der heutige Tag ist optimal geeignet für die Babenberger-Tour mit ein bissi baden in der Donau. Gleich nach der Arbeit auf in den Wald – alle stärkeren Steigungen sind also im Schatten zu fahren, so geht sich alles gut aus. Ziemlich geschafft bin ich nach den 80 km dennoch und der Hunger nach diesem anstrengenden Tag ist wirklich enorm – Mahlzeit! Hier die genaue Strecke. | |
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| Samstag, 01. August 18:30 |
| Tatsächlich gab es das in meiner Kindheit und Jugend nicht, dass man sich im Sommer nach einem längeren Regen gesehnt hätte. Damals regnete es sowieso dauernd... |
