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Eine chronologische Ansammlung von möglicherweise recht (un-)vernüftigen Ideen, Ansichten und Meinungen. Ich bediene mich in den Texten dieses Blogs folgender Stilmittel: Satire, Zynismus, Sarkasmus, teilweise auch dumpfer Hohn, oder tatsächlich auch nur Spott. Falls Sie sich durch den Inhalt dieser Seite gestört, belästigt, verunglimpft oder in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt fühlen, dann entschuldige ich mich hiermit dafür und bitte Sie: nehmen Sie sich bitte die Zeit, mir eine kurze Nachricht zu schreiben, und ich werde mich in Ruhe mit Ihren Überlegungen und Gedanken beschäftigen - und gegebenen Falls geeignete Schritte unternehmen. Selbstverständlich bin ich nicht verantwortlich für die Inhalte fremder Seiten, welche durch die auf meiner Seite angebrachten Links aufrufbar sein können. Bitte vergessen Sie bei einer Kontaktaufnahme nicht auf den jeweiligen Backlink (direkt unter dem Beitrag), oder zumindest auf das genaue Datum des für Sie störenden Absatzes. Diese Webseite verwendet Google-Analytics. Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus und ein wenig Freude, Nachdenklichkeit, oder auch Spaß beim Lesen wünscht ![]() mArtin - (C) 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026 |
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| Freitag, 17. April 17:50 | |
| Auch eine Firma, die in den letzten Monaten krachen ging, ist der Baustoffhändler Quester. Für mich gehört sie vom Gefühl her zu den Firmen, denen man eher nicht nachweinen muss. Für einen echten Baustoffhändler waren dort die Preise viel zu hoch – also eher am Einzelhandel orientiert. Für einen echten Baustoff-Einzelhändler, also eine andere Ausgabe des Bauhaus oder Obi, war das Angebot viel zu klein. Zusammengefasst: Man hat dort nichts bekommen – und das völlig überteuert. Für mich persönlich ist die tote Filiale im Auhof auch irgendwie eine Genugtuung, an diese Filiale habe ich ausschließlich schlechte Erinnerungen, die mit über-den-Tisch-ziehen zu tun haben... | |
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| Donnerstag, 16. April 17:50 | |
| Zunächst einmal bin ich ziemlich verblüfft, als ich diesen Baum mit zwei gänzlich unterschiedlichen Blüten sehe. Gleich danach erinnere ich mich an eine Sendung im Radio über Obstbäume, in welcher ein Züchter erzählte, dass er einen speziellen Baum in seinem Obstgarten hätte, an welchem er durch Kreuzung über 100 unterschiedliche Sorten von Äpfel aufgepfropft hätte. Dann komme ich näher an den Baum heran. Tatsächlich ist nicht nur die Farbe der Blüten unterschiedlich, auch die Form der Blüten und sogar die Rinde der Äste unterscheiden sich relativ stark. Dann erst kommt mir des Rätsels Lösung in den Sinn: Der untere Teil mit den weißen Blüten ist eigentlich nur der Stamm des Baums, vermutlich aus einer recht stabilen und ursprünglichen Obstbaum-Art. Auf diesen Stamm ist die Veredelung gepflanzt, erkennbar an den rosa Blüten. Und tatsächlich, wenn man genau hinsieht, ist die Wulst erkennbar, wo die Veredelung stattfand. Eine, wie ich finde, recht hübsche Sache... | |
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| Mittwoch, 15. April 17:30 | |
| Beim Aufräumen im Studio ist mir dann doch wieder die eine oder andere etwas ältere Aufnahme begegnet. In diesem recht speziellen Fall die Nummer einer österreichischen Künstlerin, was ich allerdings so gar nicht wusste, sondern erst eine kurze Guckl-Anfrage ergeben hat. Es handelt sich dabei um die deutschsprachige Version eines Hits aus den 70ern. Nämlich »Lady Marmalade« von Petty Labelle. Und auch hier wieder ist für mich klar: Der Song im Original ist schon ziemlich gut, aber die deutsche Version ist – auch schon rein musikalisch – noch besser produziert. Sie klingt exakter, der Funk ist besser herausgearbeitet und akzentuiert – in Summer fährt diese Version einfach besser. Und, was nicht unwichtig ist: Tatsächlich hat Gilla schlicht und einfach die bessere Stimme. Es hat mich dann wirklich ein wenig gefreut, dass sie aus Linz ist. Wie schon oft hier bemerkt, Disco ist nichts anderes wie Funk. Musikalisch gesehen sogar harter Funk – sonst funktioniert der nicht. Daher wundert es auch nicht, wenn man erfährt, wer diesen Song produziert hat: Frank Farian. Mögen muss man ihn ja nicht, aber Musik produzieren, das konnte er...! PS: Ach ja, ganz vergessen. Der Songtext ist so gestaltet, dass man, glaube ich, inzwischen schon davor warnen muss, ihn anzuhören. Was schreiben die beim ORF inzwischen bei fast jeder Sendung: 16+ verstörende Inhalte, oder so ähnlich... | |
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| Dienstag, 14. April 18:00 | |
| Auf eine mehr oder weniger wichtige Meldung der vergangenen Tage habe ich ganz vergessen. Der Verfassungsgerichtshof hat über eine weitere Verordnung geurteilt, die eine »Benachteiligung auf Grund des Geschlechts« darstellt: Auch Soldaten dürfen von nun an – so wie eben Soldatinnen auch – lange Haare tragen. Für mich persönlich kommt diese Erkenntnis 40 Jahre zu spät. Aber hätte ich damals wirklich auch beim Heer lange Haare getragen? Ich denke, vermutlich eher nicht. Für mich war damals der Gang zum Friseur keine wirklich große Sache. Obgleich ich schon wusste, dass damit ein neuer und gänzlich anderer Lebensabschnitt beginnen würde. Aber dies würde ja genauso auch mit langen Haaren passieren. Außerdem habe ich in der Kaserne in Kärnten während der Grundausbildung Soldaten gesehen, die doch sehr lange Haare hatten: nämlich diejenigen, die nur sechs Monate gedient hatten, und dann alle paar Jahre für zwei Wochen einrücken mussten. Solche Soldaten gab es in dieser Kaserne immer wieder und das war in meiner Erinnerung ein ziemlich jämmerlicher Anblick. Dabei habe ich mir oft gedacht, ob das im Kriegsfall wirklich jene Männer wären, die für mein Leben kämpfen würden. Dann, gute Nacht... | |
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| Montag, 13. April 18:20 | |
| Da haben wir's: Demokratie kann ja doch funktionieren! Das Ergebnis der gestrigen Wahl in Ungarn stellt alle Rechtspopulisten vor eine neue Realität – nämlich jene, dass ein Umkehren tatsächlich möglich ist. Selbst dann, wenn man die USA als Wahlhelfer hat. Doch bevor man nun vollends in Jubel und Heiterkeit auszubrechen gedenkt, die Ungarn hatten die Wahl zwischen einer rechten Partei, einer rechtsrechten Partei und einer rechtsextremen Partei. Insofern darf man sich vom Wahlsieger Peter Magyar (den bis heute außerhalb von Ungarn niemand kannte) natürlich nicht all zu viel erwarten. Die Zeit wird zeigen, was Sache ist. Viel wichtiger ist aber, dass dieser Bremsklotz in der EU endlich Geschichte ist. Immer dann, wenn wichtige Entscheidungen in Straßburg zu treffen waren, hat sich der ungarische Giftzwerg quer gelegt. Dies, so hat Peter Magyar schon während des Wahlkampfs angekündigt, wird unter ihm so nicht mehr stattfinden. Freilich wird es Jahre dauern, bis Ungarn wieder zu einer echten Demokratie wird, Orban hat derart viele undemokratische Korrekturen durchführen lassen, dass die Auflösung dieser einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird. Und teilweise werden immer noch große Steine im Weg liegen – man kann ja ähnliches in Polen sehen, wo ebenfalls einiges am demokratischen Leben durch die Vorgänger-Regierungen von Donald Tusk zerstört wurde. Die von den kleinen Diktatoren vorgenommenen Änderungen gehen ja sehr tief in die Gesellschaft hinein, abgesehen vom rein politischen Leben. Da wird die kolportierte Zweidrittelmehrheit der Partei TISZA schon gute Dienste leisten. Daher: Eine herzliche Gratulation an die Ungarn, die diesmal – hoffentlich! – eine gute Wahl getroffen haben... | |
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| Sonntag, 12. April 17:40 | |
| Ist schon ganz OK so, wenn im April auch wirklich April-Wetter ist. Nicht so, wie im vorigen Jahr, als der April unglaublich sonnig und warm war, sich alle bereits auf den nahenden Sommer freuten – und dann im Mai das verspätete April-Wetter hernieder brach... | |
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| Samstag, 11. April 18:10 | |
| Eigentlich hatte ich dann doch noch vor, am kommenden Donnerstag ein – diesmal wirklich – letztes Mal Skifahren zu gehen, bis ich dahinter kam, dass am Osterwochenende sowohl am Hochkar als auch am Stuhleck die letzten Tage waren. Zu spät. Dafür ist die Vorfreude für Dezember bereits leicht spürbar... | |
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| Freitag, 10. April 17:10 | |
| Eine Nachricht im heutigen Mittagsjournal lässt aufhorchen und ein wenig entspannen: Es gibt endlich ein Urteil des Verfassungsgerichtshofs bezüglich der Beschlagnahme von Raser-Autos. Und dieses ist dieser Art gestaltet, dass grundsätzlich alle Autos (bis auf gestohlene Fahrzeuge) enteignet werden können. Also auch Leasing-Wagen und das vom Nachbarn ausgeliehene Fahrzeug. Eine sehr gute Sache. Im Grunde seien nämlich, so ein Sprecher der Polizei, einige hundert Fahrzeuge bisher beschlagnahmt worden – im späteren Verlauf aber fast alle wieder retourniert worden, da ein ziemlich perfider Trick Einzug gehalten hätte. Die Täter haben nach der Tat einen (offensichtlich vordatierten) Kaufvertrag gebracht, und somit waren sie ja in einem fremden Fahrzeug unterwegs. Ist auch klar. Wer die kriminelle Energie aufbringen kann, um im Ortsgebiet um mehr als 80 km/h oder außerhalb desselben um 90 km/h zu schnell zu fahren, der hat mit einem fingierten Kaufvertrag keinerlei Probleme. Damit ist es ab Oktober '27 nun vorbei. Ab da ist dieses höchstgerichtliche Urteil umzusetzen. Dann sollte man sich lieber gut ansehen, wem man denn seinen feinen Porsche borgt...! | |
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| Donnerstag, 09. April 18:30 | |
| Was haben Herr Max M. und Herr Burdus M. gemeinsam? Die Email-Adresse. Nämlich meine. Herr Max verwendet meine Adresse vor allem dazu, um Volksbegehren zu unterstützen, die von der FPÖ lanciert werden. Vermutlich hat er nicht genügend Mut, um zu gestehen, dass er die Rechten unterstützen möchte. Er wird also zu jener unsichtbaren Meute gehören, welche die FPÖ zwar wählt, diesen Umstand aber leugnet. Bei Herrn Burdus liegt die Sache ein wenig anders. Er hat Kontakt mit dem Finanzamt Gänserndorf und bucht immer wieder online seine Termine dort. Zuletzt eine Beratung bezüglich der Arbeitnehmerveranlagung. Und weil er dem Finanzamt offensichtlich nicht traut, gibt er denen meine Adresse. Einfach so halt – aus einer guten Idee heraus. Ob das, was diese Beiden (und einige Leute mehr) da machen, in Ordnung ist,... ich weiß es nicht. Meiner Art zu handeln entspräche das nicht. Entweder ich habe Vertrauen in eine Organisation oder eben nicht. Und demnach gebe ich meine Adresse her oder eben nicht. Funfact am Rande: Das Finanzamt Gänserndorf fragt mich nun, wie denn mein Termin bei ihnen so gelaufen ist, ob mir das Service gefallen hat, oder nicht. Wäre ich ein Schelm, dann könnte ich nun im Namen von Herrn Burdus eine kleine Umfrage beantworten. Bei seinem nächsten Besuch im Finanzamt Gänserndorf hätte er dann eventuell eine hübsche Überraschung... | |
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| Mittwoch, 08. April 17:10 | |
| Heureka! Schon wieder einen Ein-Ton-Song entdeckt! Also eine Komposition, die derart erstellt wurde, dass den ganzen Song über ein einziger Ton zu allen Akkorden passt. Das ist in Wahrheit nicht wirklich einfach – und kommt daher auch kaum vor. Der erste Song, bei dem mir das aufgefallen ist (das ist schon etwas her), ist »All I wanna do« von Sheryl Crow – der Ton, der da zu jeder Harmonie im Song passt, ist ein E. Und nun der neue Song, bei dem mir das aufgefallen ist: »Listen to the Music« von den Doobie Brothers. Und hier ist der überall passende Ton *Trommelwirbel* ebenfalls ein E! OK, der Song von den Doobie Brothers wurde vermutlich auf einer Gitarre komponiert, insofern also kein Wunder. Bei dem Song von Sheryl Crow wäre ich mir da nicht mehr ganz so sicher, aber immerhin spielt sie im Video eine Telecaster – vielleicht also eh auch... | |
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| Dienstag, 07. April 19:10 | |
| Man weiß als mündiger Bürger eigentlich nicht mehr, was man – als mehr oder weniger gut informierter – Mensch denken soll. Egal, welche Nachricht zur allgemeinen Weltsituation auch kommt, sie ist mit Garantie noch schräger, als eine vorhergehende. Und diese war mit Sicherheit bereits so schräg, dass sie als Zitat in Reinform im Kabarett Verwendung finden könnte. Wenn heute der mächtigste Mann der westlichen Hemisphäre auf einer Social-Media-Plattform verkündet, dass er vor hat, ein anderes Land mit diktatorisch agierender Regierung zurück in die Steinzeit zu bomben, dann klingt das schon ein bissi, wie aus einem schlechten C-Movie aus Hollywood. Eigentlich ist mir die Weltpolitik schon seit längerer Zeit ein wenig zu skurril. Im Prinzip, seit es Trump I gibt. Die vier Jahre zwischen Kabinett I und II waren auch nicht gerade eine Offenbarung aber immerhin gab es da einen moralisch intakten Menschen an der Macht. Und da man als gelernter Mensch ja weiß: »Es kummt nix besseres nach!«, hat man eigentlich doch ein wenig Angst vor dem Tag, wenn Trump zu alt für sein Amt sein wird. Wir können uns nur derzeit nicht vorstellen, dass es nichts Schlimmeres als Donald Trump gibt, aber die USA werden uns auch diesmal überraschen. Bis dahin bleibt uns zu beten, dass es nicht zu einem WW III kommt. Denn so nahe waren wir... | |
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| Montag, 06. April 16:20 | |
| Nur mehr leichtes Kopfweh... | |
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| Sonntag, 05. April 19:20 | |
| Migräne-Tag, und zwar relativ heftig. Wovon, weiß ich leider nicht. Die Hälfte eines Oster-Schokohasen gestern Abend kann es wohl nicht so ganz alleine gewesen sein, oder...? | |
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| Samstag, 04. April 17:20 | |
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| Freitag, 03. April 18:30 | |
| Eine Nachricht im Mittagsjournal hat in mir eine geradezu pawlowsche Reaktion hervorgerufen, bei den Machern der Nachrichten allerdings nicht. Die Nachricht: Seit dem Jahr 2024 sind mehr als 900.000 Grippe-Impfungen irgendwie nicht dokumentiert worden. Die Kosten für diese verschwundenen Impfdosen belaufen sich auf etwa 25 Millionen Euro. Das Gesundheitsministerium kann über den Verbleib der fehlenden Impfdosen nur mutmaßen – und vermutet, dass halt nicht alle Impfungen in den E-Impfpass eingetragen wurden. Mir ist Sekunden, nachdem ich diese Nachricht gehört habe, in den Sinn gekommen: »Ganz klar, diese Impfdosen wurden nicht eingekauft, die hat es gar nie gegeben. Die waren lediglich am Papier vorhanden – da hat sich jemand ein bissi ein Körberlgeld verschafft...« Ich würde mich wirklich trauen, eine Wette auf meine Vermutung abzuschließen, denn wir befinden uns in Österreich. Korruption, Vetternwirtschaft und Betrug in (politischen) Ämtern gehört zur langen Tradition unseres Landes. Ich bin schon ziemlich neugierig, wen es diesmal erwischen wird... | |
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| Donnerstag, 02. April 18:20 | |
| Na gut, daunn halt net. Die Preisentwicklung der letzten Monate und Jahre hat eben auch beim Reparatur-Betrieb meines Vertrauens die Tarife saftig ansteigen lassen. Außerdem gibt es das R.U.S.Z. nicht mehr dort, wo ich das letzte Mal war, nämlich irgendwo in oder bei der Zehetnergasse. Eigentlich ist es jetzt in Niederösterreich, die Reparatur-Annahme erfolgt aber beim Schwendermarkt von einer Partner-Organisation(?!) , oder so. Alles in Allem ist das nun so gestaltet, dass mein vorheriges Vertrauen in diese Organisation dahin ist. Seltsame Konstruktionen haben immer einen Grund, und dieser ist selten zum Vorteil der Kunden. Dazu kommen noch die Preise. Ein Kostenvoranschlag kommt auf 60,- Euro, eine Stunde Arbeit – und die kommt schnell zusammen, da muss man ein altes Gerät ja nur aufschrauben und wieder zuschrauben – kommt auf intergalaktische 192,- Euro. Danke,... aber danke, nein! Daher nun der folgende Plan: Ich werde doch versuchen, das gerät zu reparieren. Eine Idee dazu habe ich bereits. Gelingt mir das, so habe ich etwa 12,- Euro investiert und einen wieder funktionierenden Verstärker. Funktioniert das wirklich nicht, dann investiere ich rund 200,- Euro und habe dafür einen brandneuen Verstärker von YAMAHA, der in den Testberichten wirklich gut abschneidet. Von AMAZON habe ich übrigens soeben die Nachricht erhalten, dass die Rückerstattung des Kaufpreises genehmigt wurde. Ziemlich flotte Bearbeitung...! | |
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| Mittwoch, 01. April 17:30 | |
| Es war dann doch eher wie ein kleiner Aprilscherz. Der Verstärker, den ich bestellt habe, hat beim Test ein bissi versagt. Die Rücksendung an AMAZON habe ich bereits abgewickelt, diese Sorge bin ich los. Und was war? Nun ja, der Klang des DOUK wirkt irgendwie so, als könne er meine Studio-Boxen von YAMAHA nicht wirklich antreiben. Diese Monitore sind bekannt für ihren guten Sound aber auch für ihren ziemlich schlechten Wirkungsgrad. Man braucht also relativ viel Leistung für relativ wenig Output. Ich musste den Amp voll aufdrehen um überhaupt etwas zu hören, und das, was dann zu hören war, klang ziemlich dünn. Gleich danach habe ich schnell gehandelt: 1.) Ich habe meinen alten Verstärker ausgebaut, aufgemacht – und sofort erkannt, dass ich nichts erkenne, ihn also nicht reparieren kann. 2.) Ich habe einen Geräte-Retter-Bon erstellen lassen (Achtung: Die TypInnen dort wollen alles wissen, also bis auf die Schuhgröße wirklich alles!) 3.) Ich habe beim R.U.S.Z angerufen, ob die den Bon eh nehmen und meinen Amp reparieren. 4.) Morgen bringe ich den Patienten dort hin und lasse ihn reparieren. Ich bin sehr neugierig, was das kosten wird. Eigentlich sollten es (weit) unter 100,- Euro sein, denn ein YAMAHA A-S201 kostet unter 200,- und der wäre für mich sicher einwandfrei. Mal schauen und warten... | |
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